Freitag, 30. Mai 2008
leben, ab morgen neu
ich bin dann mal weg. und morgen abend komme ich an. in meinem neuen leben. zu zweit. in einer neuen stadt. in einem neuen job, oder nennen wir´s mal, sowas jobähnliches.
mir ist mulmig. und mir ist wohl. ich bin maßlos müde. keine nacht mehr als vier stunden schlaf. den ganzen tag räumen, schleppen, rennen. adieu sagen. die warmen wellen vieler, vieler umarmungen, die lieben worte all meiner lieben. fühlt sich fast an, als wäre man wer gewesen, überhaupt gewesen. nicht alleine gewesen. ihr werdet mir verdammt fehlen, denke ich mir. aber ich hab keinen platz mehr, weil mein platz jetzt woanders ist. ein platz, auf dem ich bauen will, mit dem kater. und für den ich mir so sehr wünsche, er möge von erdbeben verschont bleiben.

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