Sonntag, 3. Juni 2012
großer spendenaufruf für schlecker
huch, nun ist alles futsch. die schlecker-kinder sind traumatisiert: ein familienunternehmen ist endgültig gescheitert. wie traurig! wie herzzerreißend brutal!

nur noch 35 bis 40 millionen euro privatvermögen, das ist natürlich hart. das können auch die niemands von nebenan mit einem jahreseinkommen von knapp 12.000 euro bestätigen. da ist es doch völlig klar, dass man nicht noch sieben bis neun mille verlustfinanzierung im rahmen des laufenden insolvenzverfahrens abgeben kann! das wäre ja fast so unmenschlich wie als schlecker-mitarbeiter zu schuften! nein, nein, das geht nicht, zumal jetzt auch noch papis sportwagen weg ist - und das, wo man doch mobil und flexibel bleiben muss, gerade in zeiten der krise!

kurzum, es ist entsetzlich: ein filial-imperium zerschlagen zu sehen, dass jahrzehntelang so tapfer mithilfe gnadenloser ausbeutung, unterdrückung und überwachung wehrloser dumpinglohnarbeiter mal richtig etwas auf die füße gestellt hat. deutschland war so stolz auf schlecker!

dabei hätte alles noch gut werden können. die bereits gefeuerten dumpinglohnarbeiter waren nämmlich bereit, zu noch mieseren leiharbeiterkonditionen weiterzuarbeiten. aber sie haben sich einfach nicht genug mühe gegeben! und da sieht man mal wieder: milliardäre sind unmittelbar vom untergang bedroht, wo menschen zweiter klasse pinkelpausen machen oder sms lesen, während sie einfach nur verkaufen sollen! geschäftsschädigendes verhalten, sowas. eigentlich müsste man die schlecker-dumpinglohnarbeiter auf schadensersatz verklagen, jawoll.

wirtschaftsexperten fordern daher jetzt die elektronische fußfessel für angestellte sowie wasser und brot statt lohn. das fördere die motivation, indem sich arbeiter erst einmal drei jahre lang beweisen könnten, bevor man sie weiter zum generösen dumpinglohn sozialversicherungspflichtig beschäftigt. denn, hey, perspektive zählt! nur mit perspektiven für alle kann man ein land wie deutschland, das vermutlich in kürze ähnlich wie andere eu-länder schlichtweg abkacken wird, wieder auf vordermann bringen. die wirtschaftsexperten verweisen dabei auf das äußerst erfolgreiche modell der kinderarbeit in afrikanischen und asiatischen ländern. man könne schließlich nicht zulassen, dass die dritte welt uns industrienationen, die wir in der wüste brunnen gebaut haben, eines tages das wasser abgräbt!

leider kommen diese klugen und zukunftsorientierten rettungspläne zur unternehmenssanierung für meike und lars zu spät. ihnen hilft nur noch der deutschlandweite taschentuch-spendenmarathon, der kommende woche von zewa-wichs-es-weg in kooperation mit "mondfinsternis-stunden" auf zdf gestartet wird. eine reizende idee, an der sie, werte leser, sich unbedingt beteiligten sollten!

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Dienstag, 22. Mai 2012
schluss mit lustig
die steuererklärung liegt auf dem tisch und frisst die zeit. gleichzeitig macht der gedanke, dass ich mit wöchentlich 50 bis 60 stunden harter arbeit einem haufen feiger und bornierter affen im reichtag ihre pensionen sichere und selber kaum überleben kann (mein nettolohn liegt erschreckenderweise immer noch unter 1.000 euro, stellte ich gestern fest), sehr viel lust darauf, bomben zu werfen, zu brandschatzen und leuten höchstpersönlich die zähne aus den dummen fressen zu treten.

"da kann alles so nicht weitergehen", sagt der architekt gestern im club. der architekt, der vor kurzem in einen vorstand gewählt wurde und eine anfrage von der uni für eine professur hat, hat das illustre system, in dem er neuerdings steckt, ganz fix durchschaut: "die parteien und so, das ist alles eine scheinwelt. regiert wird heutzutage durch die hintertür. das ist die schlimmste form von entmündigung überhaupt, denn sie ist verlogen bis in den letzten winkel. mit soviel perfidität kann nicht mal mehr eine hitlersche diktatur mithalten."

die städtebaulichen regierungsvorhaben, von denen der architekt berichtet, dienten ganz bewusst dazu, die soziale schere noch weiter zu spreizen.
"das alles wird unter einem sozialen deckmantel verkauft, sodass die leute glauben, man täte ihnen auch noch was gutes."
dem architekten stinkt das: "an die presse gehen müsste man."
"dann verlierst du aber vielleicht das, was du dir aufgebaut hast", erwidere ich.
"inzwischen ist mir das scheißegal. ich habe den vorteil, dass ich finanziell ausgesorgt habe. und ich sage dir, ich habe die schnauze voll von all den leisetretern. außer unserem oberbürgermeister, der wenigstens noch nicht verlernt hat, den mund aufzumachen, sitzen in unserer regierung nur pfeifen, die sich unter einem verkrusteten system ducken, das gerade dabei ist zu zerbrechen. ich meine, hey, die rufen mich zuhause an und fragen mich, was sie machen sollen, weil sie keine manpower haben. mich! bin ich könig von deutschland?"

"ich weiß nicht, ob das mit der presse funktioniert", sage ich. "die leute lesen doch heutzutage nicht mal mehr richtig zeitung. höchstens als unterhaltunglektüre, am abend, wenn sie ins traute heim zurückkehren und die füße hochlegen wollen. die meisten sitzen doch scheintot in ihren ikea-verliesen, lassen sich vom fernseher berieseln oder beschäftigen sich mit dem demokratieersatz facebook. politisches interesse, das haben die meisten doch nur, weil sie sich gerne auch mal was semi-schlaues sagen hören möchten."

"trotzdem, du musst ja mal wo anfangen", sagt der architekt. "und ich will anfangen, wenn´s sonst schon keiner macht. ich habe das privileg, dass es mir nicht schaden kann. mich brauchen die sowieso."
"du hast dir ganz schön selbstbewusstsein zulegt", finde ich.
"ja, das kam so im laufe des letzten jahres... früher wollte ich bloß eine familie und ein haus mit garten", sagt der architekt. "aber das ist doch alles bullshit, es gibt viel zu viel zu tun!"

"okay, dann machen wir jetzt eben eine revolution", beschließe ich. "du machst nen plan, und ich mache dann den teil mit der presse."
"ach stimmt, du machst das ja beruflich", erinnert sich das architekt.
"meinst du, das geht?"
"keine ahnung", sage ich, "grundsätzlich geht fast alles, solange du kein geld dafür willst."
der architekt lacht.
"das ist nicht komisch", fahre ich ihn an. "wenn ich mal nicht mehr arbeiten kann, bleibt mir ja nichts. und ich werde nicht unwürdig alt werden und jeden tag zur tafel schleichen und das fressen, was mir irgendwelche bonzen übriglassen. senioren-suizid wird in 10, 20 jahren, wenn alles zusammengebrochen ist, bestimmt mal ein großer trend. deshalb müssen sie auch irgendwann aktive sterbehilfe legalisieren - ich meine, das entlastet ja das marode system."

der archtitekt schaut mich an:
"manchmal denkst du wirklich ein bisschen sehr schwarz."
"ich bin eben realistin", rechtfertige ich mich. "aber vielleicht rettet uns ja deine revolution."
"ich meine das ernst", betont der architekt.
"ich meine das auch ernst", erwidere ich.
"ja, dann, schluss mit lustig, oder? lass uns da mal zusammensetzen und überlegen, wie wir das angehen."
"wir werden die erste zwei-mann-revolution sein."

bevor der architekt blinzeln kann, küsse ich ihn auf den mund.
"dann mal gute nacht. die revoluzzerin muss jetzt schlafen."
der architekt strahlt verstrahlt und küsst mich dann schüchtern zurück.
ich gehe hinaus in die warme nacht und fühle mich zum ersten mal seit langer zeit wieder verstanden und bestärkt in dem, was im grundes meines herzens brennt: wir dürfen nicht nur reden. es ist zeit, etwas zu bewirken. und ich bete, dass uns der mut nicht verlässt.

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Dienstag, 10. April 2012
grasses gedicht: a rough polaroid
was zu "was gesagt werden muss" gesagt werden muss

warum dinge gesagt werden müssen? weil das wort befreit. weil das wort das tabu bricht.

warum dinge missverstanden werden wollen? es ist das spiel. das wort spielt mit dem ernst und den horizonten der leser. polarisieren oder identifizieren. grass ist zu alt, um der welt eine heile welt vorzugeben mit leitbildern zu identifikation. und jeder, der sich öffentlich äußert, weiß: du sollst nicht langweilen.

im zweifelsfalle also: lieber zutreten als streicheln. anecken. gucken, was passiert. wegsehen und schweigen, das machen ohnehin alle. der autor schreibt, der hooligan wirft den molotow-cocktail. im herzensgrunde: dasselbe. verletzen, in brand stecken. vor allem aber: schaulustige anziehen.

der sprecher des gedichts (und ich sage bewusst nicht: grass) spielt mit dieser erwartungshaltung. er weiß, dass er missverstanden und kritisiert werden wird. die haltung dazu aber ist ein "so fucking what?" reden ohne handeln ist unrecht, so eine these der raf, aber letztendlich auch das reden zu unterlassen, kann ein verbrechen sein, findet der sprecher.

warum leser zu opfern werden:
wenn der sprecher des gedichts den staat und die politische aggression kritisiert, kritisiert er nicht die religion oder das volk. er kritisiert politisches handeln. er kritisiert - auf den punkt gebracht - die politische legitimisierung von mitteln zum massenmord. seit rund 90 jahren verwechseln menschen antisemitismus, antijudaismus und kritik am politischen system. weil sie nicht differenzieren können. natürlich sind diese menschen die ersten, die grass jetzt undifferenziertheit vorwerfen.

macht mal die augen auf: das ist kein gedicht gegen das jüdische volk. es ist noch nicht mal ein gedicht gegen das volk israel. es ist ein gedicht, das sich gegen die wenigen wendet, die über das leben der vielen entscheiden, bestimmen.
hätte grass vor 40 oder 45 jahren geschrieben: "die atommacht usa bedroht den weltfrieden", hättet ihr applaudiert. während die usa not amused gewesen wäre und günter grass vermutlich von der cia hätte eleminieren lassen. ergo: der leser wird opfer seiner historischen determination und seines soziokulturellen über-ichs. walser nannte es, etwas weniger elegant, die "moralkeule auschwitz".

"was gesagt werden muss" ist - meines bescheidenen erachtens - ein streitbares gedicht, aber nicht ohne menschenliebe. und deshalb finde ich persönlich es - wegen enormer grass-zentrik nicht uneingeschränkt - im großen und ganzen doch gelungen.

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Mittwoch, 4. April 2012
nachlese: vorlese berni meyer - mandels büro
bei dieser lesung hatte ich das gefühl, dass ich auf einem auge einen josef hader-film gucke und auf dem anderen die harald schmidt-show.

prädikat: höchst unterhaltsam. auch zustandsbeschreibungen bekommen da einen hauch von action.

ich bekrittle ja auch gerne wohlwollend. bin ja theologin, sanft und vergebend. sogar wenn es um flatulenz im beichtstuhl geht.

kurzum: da habense wat verpasst, sie!

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Sonntag, 25. März 2012
search request: "meine mutter guckt in meine tasche, das verletzt mich"
liebe(r) unbekannte(r)!

(tipp gilt für beide geschlechter)

wenn deine mom in deiner tasche schnüffelt, hat das womöglich folgende gründe:

- du kommst mindestes einmal pro woche jenseits der zurechnungsfähigkeit nach hause und riechst dabei streng nach kiffe und alkohol und hast enorm pupille.

- du hast in jüngster vergangenheit einmal deinen freund/deine freundin mit nach hause gebracht, der/die jenseits der zurechnungsfähigkeit war, streng nach kiffe und alkohol roch und enorm pupille hatte.

- du kommst mehrmals die woche mit einem anderen kerl/einer anderen tussi nach hause und warst schon mit 14 das erste mal schwanger/vater.

- du klaust deiner mom regelmäßig kohle und stellst dich dabei etwas ungeschickt an (z.b. ganzes portemonnaie leerräumen und das geld dann direkt in deine tasche transferrieren).

- du wurdest mehrmals beim ladendiebstahl erwischt.

in den genannten fällen ist der potenzielle gegenstand der suche:

- drogen
- großpackung kondome/das fehlen jeglicher kondome
- größere summen geld, bei denen es sich unmöglich um dein taschengeld handeln kann
- gegenstände, die du mit deinem taschengeld zu kaufen nicht in der lage wärst.

all dies sind mögliche, aber nicht sehr wahrscheinliche erklärungen. denn die plausibelste erklärung für mütterliches schnüfflertum ist noch immer:

NEUGIER.

möglichkeiten, deiner mutter das schnüffeln auszutreiben:

sollte es sich bei den potenziellen gründen um einen der zuerst genannten handeln, solltest du folgendes tun:

- deinen rausch bei deiner besten freundin ausschlafen

- deine(n) freund/in wechseln oder ihn von deinen eltern fernhalten. ggf. alibi-freund(in) zulegen, am besten typ streber/in/nerd (pullunder/bluse, turnschuhe, brille, zahnspange, gute noten in der schule).

- dein geld woanders klauen, geschickter klauen oder dir einen job besorgen (nicht beim eskortservice, wenn möglich, das fällt deiner mutter ebenfalls auf, wenn du mehrere hundert euro in deiner tasche hast, die NICHT aus ihrem portemonnaie stammen).

- ladendiebstahl möglichst unterlassen. taschengelderhöhung beantragen/job suchen.

handelt es sich hingegen um die reine neugier deiner mutter, treibe ihr ihr missverhalten aus wie folgt:

- lege einen zettel in deine tasche, auf dem steht: wenn du das liest, wirst du sterben.

- packe folgendes in deine tasche: ein kilo mehl in einer klarsichttüte, eine knarre sowie die buchungsbestätigung einer fluggesellschaft für die reise in ein arabisches land. dazu einen zettel: wenn du noch mal in meine tasche guckst, bin ich weg.

- schnüffle in ihrer tasche. lass dich dabei von deinem vater erwischen. druckse ein wenig herum und sage dann, dass es dir auffällt, dass die mutti desöfteren nach alkohol riecht, wenn du aus der schule nach hause kommst und dass du nur gucken wolltest, wo sie ihre flachmänner versteckt.

- alternativ kannst du deinem paps sagen, dass es dir auffällt, dass die mutti in letzter zeit öfter ohne zielangabe das haus verlässt und du in der stadt neulich eine schicke, äußerst wohlriechende frau getroffen hast, die aussah wie mutti und die arm in arm mit einem geilen typen unterwegs war. in der tasche hättest du eben nach hinweisen gesucht wie einer telefonnummer, blümchen, klunkern, kondomen, hotelrechnungen etc.

wenn du dazu keinen mumm hast, kannst du auch einfach versuchen, deine mom auf frischer tat zu ertappen und ihr mit deiner tasche eins in die fresse hauen (konditionierungseffekt nach pawlow: meiden der situation, in der man negative verstärkung erfahren hat).

ich wünsche dir viel glück. wenn das alles nicht fruchtet, musst du leider ausziehen.

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Donnerstag, 1. März 2012
legalität und legitimität
es ist legal, dass ein krimineller in zeiten, in denen anständige bürger ihr sauer erspartes in marode europa-ideen pumpen müssen, monatlich gelder aus staats- (=steuerzahler-) kassen bezieht, mit denen man sämtliche armutskinder aus berlin-hellerdorf ein jahr lang speisen könnte.

es ist legal.
aber es ist nicht legitim.

aber scham und anstand besitzt der herr wulff ja nicht.

dennoch, es gibt eine möglichkeit, den lebenslangen ehrensold noch zu begrenzen. nicht, indem man den ehrensold einschränkt. sondern das adjektiv davor.

das wäre illegal.
aber vielleicht legitim.

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Donnerstag, 26. Januar 2012
schlecker verkauft seine marketingleute
es gibt untrügliche anzeichen dafür, dass pleite-schl*ecker seine marketingabteilung mit dem untrüglichen blick für grammatikalisch inkorrekte bildungsferne-schichten-slogans an einen großen energiekonzern verkauft hat.



liebe studenten der kommunikationswissenschaften, hier sehen sie ein beispiel für unterirdisch schlechte werbung. und was lernen wir daraus? viele der ganz großen können uns kleinen intellektuellen-furzern nicht mal dann ans bein pissen, wenn sie direkt daneben stehen.

wollen wir doch mal im duden nachsehen! unser verdacht wird sofort bestätigt: dieses wort "vorweggehen" existiert gar nicht.

wir überlegen mal logisch, was es uns sagen will.
vor-weg-gehen:
vor: im vorherein, im voraus
weg: weg! (schnell weg!!)
gehen: rennen, hetzen, sprinten, sich schleunigst vor den hirnzellenfresser-zombies in sicherheit bringen!!

fazit:

lieber energieriese, genau das tun wir: wir rennen weg. wir verlassen dieses www. wir verlassen dieses land, diese welt und fliehen zum mond. nur um dem moment zu entgehen, in dem deine werbung in unseren briefkästen landet.
ich weiß, wir leben im zeitalter von christian wulff, guttenzwerg, der blonden uschi an der leine und dschungelcamp. aber das entschuldigt nicht, dass ihr das niveau eine ganze verwinkelte wendeltreppe lang in eine marianengrabentiefe schlucht stürzt. da hat ja micaela schäfers linkes silikonimplantat mehr brain.

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Freitag, 13. Januar 2012
rezept: ein kuchen für jeden anlass
jägermeisterkuchen

zubereitung:

koste zunächst den jägermeister und überprüfe so seine qualität.

nimm dann eine große rührschüssel und schlage darin die butter schaumig.
probiere nochmals den jägermeister und überprüfe, ob er wirklich von guter qualität ist. gieße dazu das glas ganz voll. wiederhole dies einige mal.

füge einen löffel zucker hinzu und probiere, ob der jägermeister immer noch gut ist.

hau zwei eier und getrocknete früchte in die schüssel. mixe den schalter aus. prüfe den jägermeister auf seine konsistezzzzz.

malte den schickser an, wenn das blöde obst im trixer steckenbleibt löse das mim traubenzieher.

jetzt schmeissie zzzitrone in den hixer und drück deine nüsse aus.

fette den ofen ein und drehihn um 360 grad. schlag den mixer bisser ausssgeht.

wirffff die schschüssel aus dem fffenster.

überprüfeeen restlichen jägermeisssster.
geh ins bett und scheissss aufen kuchen.

deine schuhe kannsu anlassen...

viel freude beim backen!

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Montag, 9. Januar 2012
115.306 stimmen für wulffs rücktritt
hätten wir eine demokratie, wäre lügen-wulff längst geschichte.


(quelle: gmx.net)

wenn man einen guttenberg aus dem amt kicken kann, müsste das doch bei einem wulff auch gehen! und zwar fix, bevor opportunistenschlampe angie die bildungsfernen schichten wieder mit falschen wahlversprechen narkotisiert - flatscreen-fernseher für alle oder so.

und wenn es friedlich nicht geht, dann auch anders. denn wenn die pestbeule bleibt, wird sie irgendwann auch den rest des körpers infizieren.

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Freitag, 6. Januar 2012
the people against christian wulff
die mehrheit möchte nicht, dass wulff zurücktritt, dessen weinerlicher zurschaustellung totaler politischer inkompetenz sei dank.

merkel sagt gar nix, sondern grinst mal wieder ihr dämliches teflon-lächeln.

es gibt immer noch keinen bürgerkrieg.

ich schäme mich für dieses land und dessen hochhalten von unwerten wie lügen, korruption und markerschütternder dummheit.

will man da noch deutscher sein?!

deutschland, i fucking hate you!!

edit:
heute morgen hieß es ja, die mehrheit der bevölkerung wolle, dass wulff im amt bleibt. hier die zahlen von heute abend (quelle gmx.net):



mehr als 13.000 menschen können doch nicht irren!!

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