Donnerstag, 6. Juni 2013
daily dialog
"du bist ein konflikt-junkie." (agentenkind)

***

"gegen deine fäkalsprache ist der brieftäger mit dem tourette-syndrom ein harmloses würstchen." (meine kollegin)

***

"ich hab so viel pimpergeld in der hose" sagt der azubi.
ich bin irritiert. hat der azubi etwa einen lukrativen nebenjob?
"pimpergeld?" frage ich entsetzt.
"KLIMPERgeld, mann!" gibt der azubi zurück.
axo. disco-ommas werden schnell schwerhörig. das muss mir der junge verzeihen. zumindest, solange er meine zigaretten schnorrt.

***

die gf, pferdesportbegeistert, schickt ein video von ihrer 12-jährigen nichte, die zum ersten mal auf einem pferd sitzt, dieses aus versehen in den galopp versetzt und im wilden ritt abgeworfen wird. während wir alle schockiert auf den bildschirm starren, setzt im hintergrund des videos plötzlich ein irres lachen ein.
auf die frage, wer da so lacht, anstatt dem kind zur hilfe zu eilen, meint die gf kichernd:
"na ich. das ist doch total komisch!"
"ich finde, du solltest besser keine kinder haben", sage ich.
und die gf lacht tränen.
die sache mit den mutterinstinkten ist definitiv etwas sehr individuelles. die sache mit dem humor aber auch.

... link


Mittwoch, 5. Juni 2013
impulsive impulse
meine träume fahren die ultimative zermürbungsstrategie. heute nacht lag ich mit dem objekt im bett und hatte eine beziehung mit 1000 volt liebe, bis der wecker einen synaptischen kurzschluss produzierte.

gestern abend kurz davor gestanden, eine sms zu schreiben mit einem süßlich-blöden satz wie "ich vermiss dich so". gottseidank hab ich es nicht getan.

zum trost gabs mitternacht-m.armelade. ganz wunderbare.

note to myself: immer wieder links und rechts und nach oben gucken. auch wenn die schwerkraft des lebens alles nach unten zieht.

... link


Sonntag, 2. Juni 2013
spätnachts bis spätfrüh
gestern überrollt mich akute objektsehnsucht und hollywood-farbfilme von unseren guten zeiten spuken durch meinen kopf wie scheinheilige nachtgespenster. also tue ich das, was ich schon ewig tun wollte, nämlich alles einmal aufschreiben. die nachtgespenster an ihren langen kutten packen und zusammentackern, auf papier bannen und ordentlich abheften.

dann ist es zwei, ich bin unruhig und irgendwo zwischen zuhausebleiben und exzessiv feiern. ich entscheide mich nach einer dusche für letzteres. gegen drei bin ich im club, wo tote hose herrscht. der architekt ist da, mein bekannter und zwei weitere nasen, die ich kenne. wir treffen uns an der bar und haben schlechte laune wegen der miesen party. in der ecke entdecke ich meinen freund t., der mal wieder heiß aussieht und unheimlich gut in form ist, weil er ähnlich wie das objekt verdammt geile gene hat, die aber im fitnessstudio auch noch alle zu entfaltung bringt.

t. winkt mir, dann sitzen wir still nebeneinander, rauchen und nippen an unseren drinks und schweigen, ich, weil ich mir seinen schrägen bauchmuskel vorstelle, t., weil er auf das nächste gute lied hofft, das nicht kommt. irgendwann erzählt er mir von goa-parties, auf denen er war und experimenten mit mdma und pilzen, dann spinnen wir rum und malen uns aus, dass wir ja auch eine goa-party machen könnten, natürlich eine zünftige mit entsprechenden substanzen und entsprechenden djs und das alles an einem entsprechenden ort, wahlweise im südddeutschen oder in brandenburg. dann stört uns mein bekannter, der ankündigt, das er jetzt die location wechseln werde und ob wir nicht mitkommen wollten. t. schüttelt den kopf und lehnt dankend ab mit dem argument, dass er da noch nie war. ich starre t. an, erinnere mich plötzlich, dass er ja schon mitte 40 ist und dass leute mitte 40 oft bremsen und zaudern und nur theoretisch begeisterungsfähig sind. also sage ich dem bekannten zu, obwohl ich gerne noch ein bisschen neben t. gesessen hätte.

eine viertelstunde später schlagen wir in der anderen location auf. ich gehe als erste rein und frage den türsteher, ob wir jetzt, nach vier, noch eintritt bezahlen müssten. ich werde kulant durchgewinkt, mit dem hinweis, die party sei sowieso um fünf aus.
"um fünf?!" falle ich aus allen wolken.
"um fünf?" echot mein bekannter, der sich hinter mir richtung garderobe durchschieben will.
party bis um fünf, das gibt es höchstens noch in meiner exheimat. zusammen schimpfen wir auf die untergehende hamburger partykultur, dann gibt es erstmal einen willkommensdrink.

wir checken die beiden areas, die noch ganz voll sind. ich treffe den künstler, den besten freund des architekten. er ist sehr betrunken und kommt mir ganz nah. der künstler ist hübsch, und das weiß er, wir haben vor etwa einem jahr einmal geknutscht, aber er ist auch verheiratet mit einer frau aus bangladesh, die auch fast immer irgendwo in bangladesh ist, während der künstler kunst macht, in deutschland, schweden, russland und den usa, und dabei tatsächlich richtig kohle verdient.

20 nach fünf ist immer noch keine spur von einem ende der party zu spüren. die barfrau aus dem club ist inzwischen auch rübergewechselt und räkelt sich im tiger-dress auf dem sofa. ich gucke ein bisschen, sie ist eine der schönsten frauen, die ich kenne, und sie winkt mir zu. die musik ist durchgehend gut, sie spielen sogar gary numan und andere stars aus meiner gelungenen musikalischen sozialisation. ich merke, dass ich happy bin. der bekannte schleicht sich an, küsst meinen nacken und zieht mich dann auf die tanzfläche, wo wir uns an einem tango zu eletromukke versuchen, was natürlich in grenzenlose alberei ausartet.

"warum sind wir eigentlich nicht zusammen?" fragt der bekannte. "wenn ich mich recht entsinne, wollten wir doch mal heiraten."
"das geht nicht, du bist arm und meine eltern akzeptieren nur reiche schnösel."
"siehst du, bei mir ist das entspannt, meine eltern sind tot... obwohl die nett waren."
"meine sind auch nett, aber die haben eben auch nen knall."
"na irgendwoher muss deiner ja auch kommen!"

wir lachen. obwohl ich betrunken bin, ordere ich noch einen wodka energy. dann setze ich mich auf eine der holzschaukeln neben der tanzfläche und lasse mich vor- und zurückschwingen, bis die welt verschwimmt.

mitten im schönsten rausch tippt mir jemand auf die schulter. es ist der türsteher.
"wir schließen", sagt er, "holst du bitte deine jacke von der garderobe?"
"wie spät ist es denn?" frage ich.
der türsteher zeigt mir seine uhr. kurz vor sieben.
"waaaaaaaaaaaaaas?"

ich und der bekannte sind die letzten im club. ich erinnere mich, dass sich der rest bereits verabschiedet hatte.
"boah", sage ich, als wir auf der straße stehen. "ist das scheißehell."
"ja, mann, gottseidank! es ist ja auch sommer!" wirft der bekannte ein.
ich werde zum abschied geknuddelt und geherzt.
"ich mag dich so gern", sagt der bekannte.
"ich mag dich auch."
"lass uns doch mal wieder was zusammen machen. unsere exkursion in planten un blomen war doch lustig."
"absolut."
ich schwanke.
"du kannst doch nicht mehr radfahren."
"wird schwierig, aber ich seh ja so seriös aus. mich lassen die bullen schon in ruhe."
"ich meinte jetzt auch mehr, dass du so vielleicht einen unfall baust!"
"ich nehm den bus, wenn ich merke, dass es nicht mehr geht, okay vaddi?"

dann schwinge ich mich in den sattel und fahre los. mein kopf hängt gefühlt auf höhe der baumkronen, während meine beine sehr, sehr stark unter der erdanziehungskraft leiden. für einen moment fällt mir ein, dass man davon ja krampfadern kriegen könnte, aber dann legen sich wieder lauter angenehme gedanken über meine sorgen, die anhalten, bis ich an der klinik vorbeifahre, wo mein herz nochmal geschreddert wird.

zuhause empfängt mich die dicke katze, die seit gestern ein wenig relaxter ist, was mich selbst ungemein entspannt. ich mache musik an, bei der die katze ganz viel blinzeln muss, dann kuschle ich mich in mein bett und bin weg, im land der träume, wo mich diesmal kein objekt belauert.

... link


Donnerstag, 30. Mai 2013
fauchkatzen-update
durch konsequentes meidungsverhalten konnte ich weitere feindselige lautäußerungen der fauchkatze gegen mich unterbinden.

wenn ich morgens aufstehe, sitzt kitty im büro. dann muss ich mich im bad verstecken, damit kitty sich bequemt, ins schlafzimmer zu wechseln und unter mein bett zu kriechen. manchmal sehen wir uns dabei, das heißt kitty starrt mich aus augen, die nur noch pupille sind, an und schlängelt sich wie ein krokodil über den boden, als wolle sie mit dem parkett verschmelzen. vermutlich glaubt sie, ich könne sie so nicht sehen, was bei einer so großen und fetten katze aber sehr unwahrscheinlich ist. schlau ist sie also schon mal nicht.

abends, wenn ich nachhause komme, sitzt kitty immer noch - oder vielleicht auch wieder - unter dem bett, bis ich schlafen gehe. sobald ich mich ins bett begebe, sprintet kitty unter dem bett hervor und wechselt wieder ins büro, wo sie bis zum morgen ausharrt.

das verschreckte verhalten nehme ich ihr allerdings nicht mehr ganz ab. da die katze fett ist, schleppt sie nämlich immer katzenstreu im fell rum und verteilt es da, wo sie sitzt oder liegt. so weiß ich, dass sie tagsüber meine wohnung bis in den letzten winkel erobert und auch nicht davor zurückschreckt, sich in meinem bett breitzumachen. ein zweiter hinweis auf kittys aktivität sind meine ausgeräuberten blumen. kitty steht unheimlich auf narzissen- und orchideenzwiebeln, die sie ausgräbt und anfrisst. da sie noch keine gesundheitlichen schäden davongetragen hat, lasse ich sie inzwischen gewähren. die blumen sind sowieso schon im arsch.

kurzum, die wohnsituation ist im augenblick stark belastet. ich wäre gottfroh, wenn die olle katze bald vermittelt wäre. möchte nicht jemand von ihnen eine alte, fette, griesgrämige katze, die blumen frisst?

... link


Montag, 27. Mai 2013
die fauchkatze, der terrortaxifahrer und der entenkind-adoptivvaddi
gestern kam meine neue pflegekatze an. sie ist 13, latent übergewichtig und ziemlich aggro, obwohl das exfrauchen sie als sehr lieb beschrieben hat. verkaufstricks, denk ich mir und fühle mich über den tisch gezogen.

die olle katze macht es erstmal wie mademoisellchen: ab unters bett. da sitzt sie auch noch, als die lederjacke aufschlägt, mit der ich zum abendspaziergang verabredet bin.
ich lasse mich in das wohlriechende sweatshirt der lederjacke sinken und jaule:
"ich glaube, ich mag meine neue katze nicht und die mag mich auch nicht."
"ach komm, das wird noch", tröstet mich die lederjacke.
"die faucht", sage ich frustriert.
die lederjacke legt sich auf den boden und guckt unters bett:
"hey olle katze!"
die katze glotzt und faucht.
"die hat voll die pupillen, hast du der deine drogen gegeben", frotzelt die lederjacke.
"haha", sage ich.
die lederjacke wird wieder ernst:
"die hat ganz schön viel angst."
"ich weiß."
"na komm", schubst mich die lederjacke versöhnlich, "lass uns rausgehen, dann ist sie ein bisschen allein und kann mal relaxen."

ich nehme die lederjacke mit ins moor.
"boah, ist das schön hier!", ist die lederjacke beeindruckt, als wir am see stehen. um uns herum zwitschern die vögel ihre abendlieder, während zwei schwarze schwäne ihre runden ziehen und vereinzelt ein frosch quakt.
"lass uns noch da hinten lang gehen, da sind immer ganz viele wasserlilien", sage ich und die lederjacke ist einverstanden, obwohl es wie aus kübeln schifft.

"wie war eigentlich dein wochenende mit deinen eltern?" frage ich die lederjacke. "sind die heute zurückgefahren?"
"die waren gar nicht da", erzählt die lederjacke. "denen war das wetter zu mies."
"und was haste stattdessen gemacht?"
"weiß ich nicht mehr so ganz."
"gesoffen?"
"hm", sagt die lederjacke und schlägt schuldbewusst die augen nieder.
"schlimm?"
"ich hab am freitag über 100 euro versoffen."
"alter!" ich bleibe stehen und reiße die augen auf.
"und dann hab ich ein taxi genommen... und wir sind ne weile rumgefahren, weil ich nicht mehr wusste, wo ich wohne. aber dann waren wir endlich bei mir und da hab ich voll scheiße gebaut."
"warum?"
"ich hatte keine kohle mehr, hab dem taxifahrer also gesagt, er soll warten, ich geh eben hoch geld holen... und dann weiß ich nichts mehr."
"und wo ist jetzt das problem?"
"ich weiß nicht, ob ich den bezahlt habe. und mein ausweis ist weg... ich hab angst, dass der taxifahrer den hat."
"na und? der ist doch bestimmt so schlau und gibt den beim fundbüro oder so ab."
"aber wenn ich den doch nicht bezahlt hab, ist der bestimmt sauer und kommt wieder."
"war das so ein haudruff-typ?"
"weiß ich nicht mehr! kann mich doch an nix erinnern!"
"steht denn deine neue adresse schon auf deinem ausweis?"
"nee."
"na also!"
"aber mein name!"
"meinste, der macht sich die arbeit und kriecht zwischen den hochhäusern hier rum und sucht deinen namen an den klingelschildern?"
"kann doch sein."
"und wie viel, denkst du, schuldest du ihm?"
"hm... son fuffi?"
"oh mann..."
"ja was meinste denn jetzt? meinst du, der kommt und haut mir auf die fresse?" insistiert die lederjacke.
"unwahrscheinlich."
"aber ausschließen würdest du es nicht?"
"nein, kann ich nicht."
"und was soll ich jetzt tun?"
ich ziehe die augenbrauen hoch:
"mal nicht immer bis zum filmriss saufen?"
"danke", sagt die lederjacke leicht beleidigt und dann:
"naja, hast ja recht."
"ich hab immer recht", grinse ich.

als wir bei den lilien stehen und entzückt in das gelbe blütenmeer glotzen, schwimmt auf einmal eine entenfamilie vorbei.
"guck mal", stupse ich die lederjacke aufgeregt an, "entenkinder!"
"süß", findet die lederjacke, um dann laut zu rufen:
"hey, entenkinder!"
die entenfamilie ist sichtlich erschrocken. der entenpapa legt einen zahn zu und seine crew folgt ihm flugs - bis auf ein entenkind, das neugierig kehrt macht und richtung lederjacke schwimmt.

dann stehen sich entenkind und lederjacke gegenüber und die lederjacke wird ganz verlegen:
"scheiße... los... hau schon ab... schwimm wieder zu deiner family!"
"das bleibt jetzt bei dir", lache ich.
"das geht bestimmt gleich wieder, wenn es merkt, dass es nichts zu fressen kriegt", ist die lederjacke überzeugt.
doch das entenkind straft die lederjacke lügen. es bleibt. es guckt knopfäugig. es fiept. und als wir beschließen weiterzugehen, folgt es uns am ufer entlang.
"oh mann", sagt die lederjacke genervt und gerührt zugleich.
"tja", sage ich. "jetzt hast du den salat. es hat dich adoptiert. es wird nie wieder zu seiner familie zurückkehren... und wenn du nicht bei ihm bleibst, hat es gar niemanden mehr."
"haha."

irgendwann verlieren wir das entenkind im schilf.
"hoffentlich kommt es gut zu seinen eltern zurück", meint die lederjacke unruhig auf dem nachhauseweg, und ich muss lächeln, weil die lederjacke genauso tierlieb wie ich ist.

als wir wieder bei mir sind, sind wir bis auf die haut durchgeweicht. meine jeans sind schlammig bis zu den knien.
"du bröselst", sagt die lederjacke liebevoll, als ich die jeans ausziehe und in etwas trockenes schlüpfe.
"wollen wir film gucken?" frage ich.
"auja", sagt die lederjacke.
"ich muss der ollen aber erst noch was zu futtern geben."
"ja, mach mal."
ich wähle thunfisch, obwohl das schlimm stinkt, aber ich weiß, die neue kitty steht extrem drauf. vielleicht hilft ein lieblingsfressi ja beim befreunden.

wir finden die olle katze unter dem schreibtisch. sie funkelt uns mit großen eulenaugen an. ich lege mich auf den boden, damit ich kleiner bin, mache mich lang und schiebe den futternapf ganz vorsichtig und langsam an die katze ran. die lederjacke beobachtet die szene gespannt aus der entfernung. als ich den napf ungefähr 20 zentimeter vor der schnauze der katze platziert habe, springt sie wieder auf und faucht. da reißt mir der geduldsfaden und ich fauche zurück. die katze guckt erschrocken und verkrümelt sich.
die lederjacke steht unter der tür und lacht sich schlapp.
"das ist nicht zum lachen", schaufe ich entrüstet, während sich die lederjacke kaum mehr einkriegt:
"ihr seid mir schon zwei sone diven!"

dann liegen wir im bett und gucken film. die lederjacke ist nah und riecht gut. ich rutsche richtung achselhöhle und schnuppere.
die lederjacke grinst.
"wenigstens bleibst du ne schmusekatze."
"na hör mal, ich bin selektiv kontaktfreudig."
"welcher psychoheini hat dir denn den scheiß erzählt?"
"keiner. steht in meinem grundschulgutachten."
"heißt auch nichts anderes als dass du ein kleiner eigenbrötler bist."
"na und?" sage ich ziemlich aggressiv.
"nicht aufregen, ja? mich musst du nicht anfauchen", lacht die lederjacke.
"außerdem bin ich auch ziemlich komisch und ich finde es toll, dass wenigstens du mit mir klarkommst."

als der film zu ende ist, liegen wir noch ein weilchen mit vollen bäuchen zwischen leeren gummibärchentüten und trinken wodka energy. dann muss die lederjacke nach hause und ich ins bett.

als ich die tür hinter der lederjacke schließe, steht die katze hinter mir. ich erschrecke mich und stoße einen kleinen schrei aus. die katze erschrickt sich ebenfalls und rumpelt unter das bett.
ich seufze und gehe zähneputzen. nunja. man muss es ja nicht übertreiben mit der freundschaft. und morgen ist schließlich auch noch ein tag...

... link