Donnerstag, 20. Juni 2013
atomic kitten
total verstrahlt.

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Montag, 17. Juni 2013
lage des blogs
es gab mal eine gute zeit, und das war die phase, als ich die kommentare off hatte. manchmal machen kommentatoren ja spaß, manchmal kommt da allerdings so viel unqualifizierter dünnschiss am stück bei raus, dass ich mich frage, wie das leben als einzeller wohl so funktoniert. (und nein, ziwos haben deutlich mehr zellen und für mich sogar waldmeistereis im gefrierschrank, die sind da jetzt ausnahmsweise mal explizit nicht gemeint.)

bei allgemeinen, bestenfalls polarisierenden einträgen geht es meistens gut. da gibt es spannende diskussionen. bei persönlicheren einträgen fällt mir immer auf, dass es einfach zu viele heckenpenner gibt, die ihr schwaches ego / ihren kleinen schwanz durch miese sprüche aufpolieren müssen. früher ist mir das nicht so aufgefallen, aber vermutlich wird man im alter kompromissloser.

entweder unterbinde ich kommentare wieder ganz oder ich verzichte auf alles, was mit meinem (gefühls)leben zu tun hat. im anbetracht der situation, dass es in kürze vermutlich berufliche veränderungen / verbesserungen geben wird, ist das vielleicht ganz ratsam.

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Samstag, 15. Juni 2013
männer memmen von heute
männer von heute sind so genormt wie die eu-konform gestempelten eier. sie sind unauffällig, leistungsorientiert, bis zum erbrechen marken-individualisiert und schlimmstensfalls fönfrisiert. sie rennen morgens zur arbeit, abends ins fitnessstudio und heimlich zum plastischen chirurgen, wenn sie ihre mitzwanzigermilchfresse verlieren. im bett benutzen sie kondome, sogar bei ihrer frau, gesundheitsvorsorge ist alles, auch wenn man die eigene schwanzgröße nicht kennt.

bis vor wenigen jahren, als ich selbst noch keinen festen wirtschaftlichen boden unter den füßen hatte, dachte, arbeiten wäre geil, und anzug und krawatte (uniform und penis-verlinkung) bei männern als merkmal für beziehungstauglichkeit interpretierte, war mir noch nicht bewusst, dass die meisten dieser männer bausparverträge für ein aphrodisiakum halten und ansonsten schnarchzapfen sind, tags wie nachts.

mal ehrlich, liebe frauen: kennen sie diese neoliberalistische fdp-wähler-mentalität, die sich schleichend entpuppt, wenn es darum geht, wer den einkauf bezahlt und wer ihn nach hause trägt? diesen pseudo-gleichberechtigungsfaschismus? männer von heute sind nämlich keine gentlemänner mehr. sie achten darauf, dass die alditüte der frau genauso viel wiegt, dass sie beim tragen genauso viel schwitzt und dass der kassenbon aufbewahrt und abgeheftet und die summe darauf sorgsam geteilt wird. solche männer lehnen sich dennoch paschahaft-wohlwollend in ihrem sessel zurück, wenn man ihnen morgens brote schmiert, in der ehe die weniger vorteilhafte steuerklasse akzeptiert und neben dem hausfrauengerechten teilzeitjob und dem werfen eines vorzeigebalgs die möhrchen im garten biogerecht betüddelt.

männer von heute geben sich gerne mal einen intellektuell-unkonventionell-künstlerischen anstrich, indem sie einer veganer-bewegung hinterrennen, in ihrer freizeit betont lässig sneakers tragen oder sich eine digicam zulegen. die kunsterzeugnisse werden in regelmäßigen abständen irgendwo veröffentlicht und müssen von der frau sofort geliked werden, weil mann sich schon sonst nicht positiv hervortun kann. bei allem, was sie tun, betonen besagte männer gerne ihre sensibilität, die tatsächlich fortwährend irgendwo in form von komfortzonenpflege-fetischismus und hypochondertum zutage tritt.

ich habe beschlossen: ich will lieber einen mann von vorgestern. einen, der:

- keine gesundheitsvorsorgetermine im kalender stehen hat
- und keine antifaltencreme auf dem nachttischchen
- nicht zum plastiker oder zum kosmetiker rennt
- gerne in mietswohnungen alt wird
- den schwiegereltern sagt, dass er sie bescheuert findet und wir nie wieder kommen
- sexuell so offen ist, dass er wenigstens schon mal einen finger im arsch hatte, der nicht dem proktologen gehörte
- nicht in panik verfällt, wenn er ein paar tage ohne handy ist
- ohne hilfsmittel mehrere tage in freier natur überlebt
- sich mit mir ohne führerschein autofahren / ohne fahrschein u-bahn fahren traut
- ohne hotelbuchung in den urlaub fährt
- seinem chef bei bedarf ordentlich die meinung geigt
- mich einlädt, auch wenn er gerade pleite ist, nur weil er mich so gern hat
- sich mit mir die nächte um die ohren schägt
- und dabei in der öffentlichkeit kifft

ja, mit so einem würde ich gerne mein leben verbringen. so ab und an, wenn mir danach ist.

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Samstag, 15. Juni 2013
fauchkatzen-update II
schritt für schritt und tag für tag hat mich die püppilotta ein bisschen mehr zum superfrauchen erkoren und ist zu einer extrem menschbezogenen katze mutiert. wenn ich da bin, liegt sie zu meinen füßen oder sitzt auf der kommode neben meinem schreibtisch und blinzelt mir zu.

eine neue lieblingsbeschäftigung ist, mit anlauf auf meinen drehstuhl zu springen und kreiselnd ein stück durchs zimmer zu rollen. ansonsten steht sie sehr auf essen teilen und klaut gerne mein abendessen, um es hinter die langen, schweren vorhänge zu schleppen und dort zu verspeisen. die vorhangschals haben jetzt fettflecken von chili-hühnchen und wantans. der (leider nicht versiegelte) parkettboden auch. nunja. ist eben leben in der butze, wa.

gerne würde die püppirella auch am fenster sitzen. während wildcat einst mit einem satz meine schmalen fensterbretter okkupierte, schafft es meine übergewichtigte 13-jährige jedesmal, an der scheibe abzuprallen und auf die heizung abzustürzen. zum glück haben wir das bislang ohne verletzungen geschafft. ich muss irgendwie das fensterbrett verbreitern.
auch der große schlafzimmerspiegel ist noch immer eine böse falle (vermeintlicher durchgang, nachts wache ich manchmal von einem dumpfen *klonk* auf.)

mein ganzer stolz ist das schöne glänzende fell, das die püppilotta-püppirella in den letzten wochen bekommen hat. tägliches kämmen und viel purina one scheinen ihre wirkung zu tun. weil ich sie viel rumscheuche, hat sie auch abgenommen und sieht jetzt nicht mehr aus wie ein nasser sack.

kurzum, wir sind eigentlich ganz happy. jetzt brauchen wir nur noch den finalen für-immer-platz für die kitty. behalten kommt für mich leider nicht infrage, da ich im september wahrscheinlich wieder meine 60-stunden-woche aufnehmen werde.


püppirella beim püppirollern in meinem vorhang.

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Samstag, 8. Juni 2013
exzess
die lederjacke hat freitagspläne.
"komm doch vorbei", bettelt sie, als ich gerade aus dem büro nachhause komme und sich die fauchkatze um meine füße schlingt.
"ich bin müde", sage ich.
"lass dir zeit. ich lege mich auch noch eine stunde hin. komm, wenn du soweit bist."
"okay, das klingt nach einem plan!"

aus hinlegen wird bei mir dann nichts, weil ich feststelle, dass das katzenstreu alle ist und die püppi schon den ganzen tag halb auf den plastikboden ihres klos gepinkelt hat. klo sauber machen, dann streu kaufen. die zoohandlung hat schon zu, rewe hat nur noch eigenmarke, also weitergejoggt bis zu einer budnifiliale, die noch auf hat. gegen halb zehn bin ich wieder zuhause, mäßig gutes streu in der tasche, das auch noch anders aussieht und riecht, also hoffen, dass sich die katze drauf einlässt bzw. einnässt. dann schnell duschen, wieder ab aufs rad und zur lederjacke gedüst.

"du bist spät", findet die lederjacke. ich lasse mich erschöpft in ihre arme sinken.
"alles anstrengend", seufze ich.
"bei mir ging das, ich hatte jetzt drei tage schulung, da war lässig."
"gott, ich möchte auch mal schulungen und seminare und sowas! ich bin total unterstimuliert."
die lederjacke kichert ob der zweideutigkeit meiner aussage und ich zeige ihr den stinkefinger.

wir sitzen in der küche, hören musik, rauchen kette und leeren eine flasche rum. danach sind wir schon sehr angeheitert.
"kannst du noch fahrradfahren?" fragt mich die lederjacke, als ich im aufzug schwanke.
"geht schon. wenn ich auf die fresse falle, musst du mich halt nachhause tragen."
"dann schlaf doch nachher bei mir, dann muss ich dich nur bis zu mir tragen."
"ich denke, ich schnarche und strample dir zu sehr?"
die lederjacke lacht und knutscht mich.
"ach, drauf geschissen."

wir sind erst im club, wo heute rockparty ist. da fühlen wir uns allerdings optisch und musikalisch vergewaltigt und stehen nach einem bier schon wieder draußen.
"und jetzt?" frage ich.
"erstmal was trinken auf den schock", findet die lederjacke und zerrt mich in die nächste kneipe, wo sie ein paar kurze leert, während ich als die vorsichtigere verkehrsteilnehmerin von beiden eine cola ordere.
dann schreibt die drittefreundin, dass sie mit dem dritten auf dem weg von hannover hierher sei. ob ich mit auf party käme.
"hast du lust auf deprielektro?" frage ich die lederjacke.
"alles, nur nicht wieder da hin zurück!" lallt die lederjacke.

wir eiern schwankend auf den rädern weiter richtung kiez. draußen vor der tür treffen wir gleich auf den dritten und die drittenfreundin. der dritte zieht sofort die lederjacke auf seine seite, weil man mit der lederjacke super tiefschürfende wissenschaftliche diskussionen führen kann. die lederjacke freut sich ihrerseits, weil der dritte noch wodka-energy-mische im gebüsch beim katholischen kindergarten versteckt hat. anschließend zerrt mich der dritte auf die seite und schwärmt von der lederjacke.
"der ist ja ein lieber! und man kann super mit dem gespräche führen. der hat richtig was in der birne."
"das mag ich auch so an dem. und der ist vor allem loyal. im gegensatz zu gewissen anderen menschen."
der dritte grinst:
"ich weiß schon, von wem du sprichst."
dann lade ich die ganze das-objekt-rückt-meine-sachen-nicht-raus-story beim dritten mann ab.
"das ist ja mal wieder assig. und so typisch. als feststand, dass wir heute hier hoch fahren, hab ich ihn den ganzen tag lang angerufen und smsen geschickt. meinst du, der meldet sich? nö."
die drittefreundin mischt sich ein:
"und er hoffte noch die ganze zeit, dass das objekt sich nicht meldet, weil es uns überraschen und einfach so auf der party auftauchen wollte."
ich lächle. das passte zum dritten: auch wenn es unrealistisch wurde noch die mickrigsten anzeichen des positiven in einer totalen negativstory zu suchen.

wir bleiben mit dem dritten und der drittenfreundin bis kurz nach fünf. dann ist die party aus und dritter und drittefreundin verabschieden sich. sie schlafen heute bei den eltern der drittefreundin.
"und was machen wir zwei hübschen noch?" fragt die lederjacke.
"nach hause...?"
die lederjacke schaut mich an, als wäre ich von sinnen:
"JETZT?! wo es am schönsten ist?"
ich kichere:
"na gut, dann lass uns noch weiterziehen."

der kiez um sechs uhr morgens präsentiert sich uns in seiner ganzen brachialen hässlichkeit.
"hier würde ich nie wohnen wollen, nicht mal, wenn mir jemand eine wohnung schenkt", finde ich.
"ich auch nicht", meint die lederjacke.
die lederjacke strebt auf eine bar zu, doch die tür lässt sie nicht rein und meint:
"mir dir hatten wir hier schon mal ärger."
ich gucke die lederjacke an.
"was hast du denn gemacht, um hier hausverbot zu kriegen?"
"keine ahnung. vielleicht verwechseln die mich."
"also türsteher haben eigentlich ein super gedächtnis. vielleicht hast du besoffen gestrippt?"
"wie kommst du jetzt da drauf?"
ich gucke an der lederjacke hinunter.
"dein hosenstall steht offen."
"oh."

dann zieht mich die lederjacke in eine transenkneipe. ich trinke einen kurzen mit, dann wechsle ich zu bier, während die lederjacke sich weiter an hochprozentiges hält.

danach schwanken wir wieder auf die straße. es ist warm und hell.
"ich brauch mal ne haspa", sage ich.
"da drübn linkssss umme eck isssss.... gleich eine", hickst die lederjacke.
"sicher?"
"gansssssssicha. da habch nämlich ma dagegengepisst."
die lederjacke schüttet sich aus vor lachen, während ich etwas beunruhigt bin und dem orientierungssinn der lederjacke nicht mehr ganz vertraue.

doch die lederjacke findet ihre alten duftmarken zielsicher wieder und so erreichen wir kurze zeit später die haspa.
"jetzt brauch ich ein klo", sage ich, wieder draußen.
"dnnnnn müsssnnwanoch innn... eine kneipe."
"ich will nicht mehr", jaule ich. "ich bin betrunken, müde und meine füße tun scheißweh. ich weiß nicht mal so genau, wo wir hier sind."
"hafn", sagt die lederjacke.
und tatsächlich, da unten ist schon die elbe.
"alter, sind wir weit gelatscht!" finde ich.
"wollln wa da runta?" sagt die lederjacke und deutet aufs wasser.
also spazieren wir ein stück die elbe entlang, ich inzwischen barfuß wegen schmerzender füße.

"lassunssss... da raaaingn", deutet die lederjacke auf eine kneipe oben an der straße.
"wenn die ein klo haben."
die lederjacke hält mich fest untergeärmelt und schubst mich richtung tresen.
der wirt scheint die lederjacke schon zu kennen, umarmt sie und stellt uns sofort ein astra und einen helbing auf den tisch.
"ich kann nix mehr trinken", sage ich mit watte im kopf und sodbrennen von den ganzen schnaps.
"ach wa", sagt die lederjacke, trinkt stellvertretend meinen schnaps mit aus und drängt dann richtung jukebox. kurze zeit später spielen die stones "ruby tuesday" für uns.
die lederjacke stolpert auf mich zu:
"darfich bittn?"
und wir tanzen einen hart improvisierten foxtrott durch die kneipe. die lederjacke schafft es, mir nicht ein einziges mal auf die füße zu treten. dann lehnen wir außer atem am tresen und die kneipenbesucher applaudieren.
"ihr seid ein schönes paar", sagt der wirt und die lederjacke und ich grinsen uns an.

inzwischen ist es halb neun morgens. die sonne scheint warm in die kneipe. die frühschicht kommt, endlich mal jemand nüchternes, der mir einen kakao kocht, während die lederjacke eisern am bier festhält, obwohl sie nicht mehr reden und nicht mehr gehen kann. der wirt, der sich als musiker entpuppt, erzählt mir aus seiner wilden jugend. ein kneipengast spendiert mir schon wieder einen schnaps. die lederjacke grinst glücklich und entrückt und hält mich die ganze zeit an den händen. es ist auf eine sehr strange art und weise ein sehr besonderer, goldener moment.

um halb zehn schlägt die vernunft bei mir durch. ich zerre die sturzbetrunkene lederjacke aus der kneipe und rufe ein taxi.
"abba... wir müsssnnn... die rääääda!" wehrt sich die lederjacke noch, aber ich schätze mich auf mindestens 1,5, die lederjacke auf locker 3 promille und entscheide, dass die räder da bleiben, wo sie gerade stehen, was außerdem keiner von uns beiden so genau mehr weiß.

im taxi dreht die lederjacke noch mal richtig auf, lehnt sich aus dem fenster, zeigt allen passanten den stinkefinger und macht laute würgegeräusche, wenn eine fette frau vorbeigeht. der taxifahrer hat sichtlich angst, freut sich dann aber über mein großzügiges trinkgeld.
dann schubse ich die lederjacke in den aufzug.
"jetzt reiß dich ma zusammen", sage ich. "deine nachbarin ist bestimmt schon wach und du willst doch nicht gleich so einen verheerenden eindruck in dem haus hinterlassen."
damit habe ich ein weiteres fass aufgemacht, denn nun beginnt die lederjacke laut zu singen: "ach, fick dochi nachbaaaaaaan..."

an der wohnungstür vergehen noch ein paar minuten, es müssen einige schlüssel durchprobiert werden, bis endlich nach langem stochern einer ins schloss passt. während ich tränen lache, muss die lederjacke auch immer wieder kichern, was ihre zielsicherheit nicht unbedingt unterstützt. dann sind wir endlich drin.

als ich schon in unterwäsche bin und gerade ins bett krabbeln will, kommt die lederjacke mit zigarette ins zimmer und meint:
"lasssunn doch noch.... auffe dachterasse."
"nee", sage ich.
"och bitte", bettelt die lederjacke.
"dann geh doch", sage ich. "ich bleibe."
und ziehe mir die decke über die ohren, nicht, ohne vorher den wecker auf in drei stunden später zu stellen, weil ich noch arbeiten muss. und schwupp, bin ich weg, im land der träume. kurze zeit später spüre ich, wie auch die lederjacke endlich neben mich sinkt, sich ankuschelt und wie erwartet sofort rotzehackedicht zu schnarchen beginnt.

das erwachen um zwei gestaltet sich schwierig. ich wecke die lederjacke beim aufstehen, die mich betroffen anschaut.
"du hast gestern zu mir gesagt, geh doch."
"ja, mann, es war halb elf uhr morgens und du wolltest noch auf die dachterrasse. ich wollte aber schlafen, ich hab noch was zu tun heute."
"achso. ich dachte, ich hätte mir so übel benommen, dass du mich aus der wohnung rausschmeißen wolltest."
"nee. die einzigen, die dir was übel nehmen könnten, sind deine nachbarn."
"warum? war ich laut?"
"na, du hast gesungen: fickt doch die nachbarn."
"wann? wo?" die lederjacke ist schockiert.
"im aufzug."
"ach du kacke... meinst du, das hat jemand gehört?"
ich kichere.
"das merkst du schon."
die lederjacke ist betroffen.
"hab ich sonst noch was gemacht?"
"du hast ungefähr 500 leuten aus dem taxi den stinkefinger gezeigt."
"hier im viertel?"
"da nicht mehr so, da warst du damit beschäftigt, zu singen und den taxifahrer zehnmal zu fragen, ob er die musik lauter machen kann."
"na, das geht ja dann noch."

dann mache ich mich los, direkt nachhause, weil ja die dicke katze auf mich wartet und schon seit dem vorabend nichts mehr zu futtern hatte. da sie sich gut benommen hat und in meiner abwesenheit keine blumen gekillt oder die vorhänge abgefetzt oder wieder den teppich vollgekotzt hat, gibt es thunfisch, den sie begeistert wegschlabbert, während ich an einer personalpräsi sitze, mein wochenendeilprojekt für einen berliner kunden.

mann gönnt sich ja sonst nix. oder?

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