Dienstag, 19. Februar 2013
not at home
für alle, die wissen, was es bedeutet, außerhalb des selbst zu stehen und zeitweise sich selbst zu beobachten wie einen entseelten körper, der durchs leben taumelt, ohne daran teilzunehmen.

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Samstag, 16. Februar 2013
warum ich single bin
clubbing. ich bin mit dem dritten mann verabredet, der zoff mit der drittefreundin hat und seine neue heimat für ein wochenende verlässt, um in hh ordentlich einen draufzumachen. ich habe dem dritten obdach angeboten, und als wir grinsend voreinander stehen, weiß ich, dass es schwer wird, nein zu sagen.
"ich bin heute nicht dein frustfick, damit das klar ist", positioniere ich mich.
"ich freu mich, dich zu sehen", erwidert der dritte indifferent und drückt und küsst mich.

das objekt ist ebenfalls anwesend. es hat ein sehr junges mädchen im schlepptau. ich erfahre, dass es eine praktikantin ist, die das objekt aus der klinik kennt. ich zähle eins und eins zusammen und spätestens, als das objekt der kleinen gegenüber die frauenverstehermasche auspackt, weiß ich, es kann sich nur um stunden handeln, bis das objekt einlocht.

der dritte ist ein wenig enttäuscht und meint, er hätte schon davon geträumt, dass wir beide heute das objekt mit zu mir nehmen könnten. das klingt verlockend, aber ich weiß, dass die chancen gegen null gehen, wenn ein mädchen anwesend ist, das 10 oder 12 jahre jünger ist als ich. mädchen bis ungefähr 20 sind des objekts besondere vorliebe, weil sie so schön einfach zu knacken sind und das objekt ohne zu hinterfragen anhimmeln.

"bist du immer noch single", fragt mich der dritte.
"ja", sage ich, "und das wird sich auch nicht mehr ändern. ihr männer seid doch alle arschlöcher."
"naja", sagt der dritte. "so 30 bis 40 prozent sind arschlöcher... würde ich sagen..."
"und der rest?"
"der rest sind vollidioten."
"nicht zu vergessen der anteil, der beides ist!"
"du bist ganz schön bitter."
"ich bin realistin."
"es gibt auch nette!"
"so ne wie dich, oder was?"
da schmiegt sich der dritte an meine schulter, aber ich kenne ihn zu gut, um nicht zu wissen, warum er heute abend hier ist.

am ende des abends sitze ich betrunken mit k. auf der einen seite des raums, und auf der anderen sitzen objekt, die praktikanten-tusse und der dritte mann. die körpersprache der drei ist überdeutlich, aber nach der grundsatzdiskussion von vorhin will ich sichergehen und frage nach.
"willst du jetzt heute tatsächlich bei mir pennen?", zupfe ich den dritten am ärmel.
"ja klar", sagt der.
"das sieht aber gerade ganz anders aus", entgegne ich.
"nein, nein", beschwichtigt der dritte, "wenn du gehen willst, pack ich meine sachen und wir brechen auf."
"du musst nicht."
"was denkst du denn von mir?"
"dass du die auch gerne ficken würdest."
"neee... du... das mit meiner freundin ist noch ganz frisch... ich liebe die immer noch... das könnte ich nicht."
"na gut", sage ich, nicht ohne misstrauen.

eine viertelstunde später sitzt das objekt halb beim dritten auf dem schoß und hat den arm um ihn gelegt, den anderen um die praktikantin. k. und ich gucken einander mit hochgezogenen augenbrauen an und harren der dinge, die da kommen werden.
"der schleppt die heute beide ab, das ist eindeutig", sage ich zu k.
"aber der dritte meinte doch vorhin, er käme mit dir mit?"
"ich verwette meinen arsch drauf, dass er das nicht tut. eigentlich weiß er das auch schon, nur dachte er vorhin, er ist besser mal rücksichtsvoll. wäre ja doof, wenn der fick doch nicht klargeht und er noch irgendwo einen schlafplatz braucht."
"du bist ungaublich desillusioniert, weißt du das? du denkst so schlecht von anderen menschen."
"okay, pass auf, ich wette 10 euro mit dir, dass er mit dem objekt und der ische mit will."
"einverstanden." k. schlägt ein.

ein paar minuten später gehen die lichter an und ich hole meinen mantel. abmarschbereit positioniere ich mich vor dem dritten.
da endlich erhebt er sich zerknirscht und meint:
"ich schlafe heute doch beim objekt."
"und das fällt dir jetzt erst ein."
"naja...."
"vergiss es. ich hab das kommen sehen. ihr solltet euch mal sitzen sehen."
dem dritten ist die situation mordspeinlich.
ich winke und sage nur:
"dann fickt schön. und nicht vergessen, gummi benutzen. sonst bist du auch bald vater."
der dritte weiß nicht, wohin gucken, und meint dann nur:
"mann. du weißt immer alles. dir kann man echt nichts vormachen."
"verkauf mich nicht für dumm, mein lieber. ich hab es dir vorhin gesagt: die einen sind arschlöcher, die anderen vollidioten. und beide denken mit dem schwanz. da nehme ich dich nicht aus und das objekt schon dreimal nicht."

dann umarme ich das objekt und wünsche auch ihm fröhliches ficken.
"ich bin mir noch gar nicht sicher, ob da überhaupt was geht", sagt es.
"mir kommen die tränen. guck sie dir an, das ist ne reife pflaume. die ist so weichgespült von deinem gelaber, die musst du nicht mal mehr pflücken, die fällt von alleine."
das objekt guckt irritiert:
"wie du redest."
"ich nenne die dinge beim namen. ich mag es nicht, wenn mir jemand theater vorspielt. und du willst mir ja wohl kaum vormachen, dass du dich in die kleine verliebt hast und dass ihr heute ganz romantisch händehalten und euch allenfalls zart küssen werdet."
das objekt ist verstummt und glotzt mich sprachlos an.
ich klopfe ihm auf die schulter.
"guten schuss", sage ich und ziehe k. mit mir aus dem laden.

draußen auf der straße streckt mir k. einen zehner entgegen.
"hätt ich nicht gedacht, dass du recht behälst", sagt er.
"doch, das war glasklar. ich hätte auch um 50 euro gewettet."
"dann hab ich ja mal glück gehabt, hm?"
"ohja!"
k. bleibt stehen und blickt mich an:
"kann das sein, dass du heute extrem auf krawall gebürstet bist?"
ich halte erstaunt inne.
"du wirkst jedenfalls ultra genervt", sagt k., "gehts dir nicht gut?"
und schwuppdiwupp habe ich tränchen in den augen und fühle mich ertappt.
k. nimmt mich in den arm.
"willst du heute bei mir schlafen? einfach nur zusammen einschlafen und ein bisschen runterkommen?"

das angebot rührt mich und ich muss aufpassen, dass ich nicht losheule. ich verstehe plötzlich meine stimmung und dass die aggression eine komische art von sehnsucht ist, die ich argumentativ noch immer nicht ganz totgekloppt habe: der märchenprinz, der niemals kommen wird, weil die realität nunmal kein gottverdammtes märchen ist.

k., der manchmal ungeheuer hellsichtig ist, ärmelt mich unter, zieht mich über die straße und dann die treppe in seine wohnung hinauf. im bett bin ich immer noch entsetzlich traurig, weil meine beweisführung mal wieder so verdammt gut aufgegangen ist.
"ich hätte mir gewünscht, dass du recht behalten hättest", sage ich zu k., der mich fest umschlungen hält und meinen nacken vorsichtig streichelt.
"ich meine, wie soll ich denn jemals jemandem vertrauen?"
k. kennt die antwort auch nicht, vielleicht stellt er sich dann und wann dieselbe frage. er ist nicht der typ mann, der solche gespräche führt, aber er ist da, warm, groß und wohlriechend, und ich schmiege mich in den kräftigen arm mit der stacheldraht-tätowierung, als könne der die schrecklichen gefühle abwehren.

während k. irgendwann schnarcht, liege ich noch lange wach. ich beobachte, wie das fahle morgenlicht durch die vorhänge kriecht und fühle mich wie der erste mensch, der erkennen musste, dass gott tot ist.

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Mittwoch, 13. Februar 2013
die story vom pferd
pferdefleisch im hack - was ein aufreger.

hat sich eigentlich schon mal wer gefragt, wie discounter-preise bei fleischprodukten zustande kommen? nein?

das geht nur, wenn möglichst große margen verkauft werden. das geht nur, wenn die logistik übelst trickst. marge heißt das zauberwort. die nachvollziehbarkeit der wertschöpfungskette tritt zugunsten der preispolitik in den hintergrund.

möchte jemand gerne 10 euro für 100 gramm rindfleisch bezahlen und zugucken, wie das fleisch aus dem tier geschnitten wird?

nein?

dann heißt es hübsch weiterfressen, was uns die industrie vorsetzt. immerhin: gestorben ist offenbar noch keiner daran. kein wunder - selbst das gammeldönerfleisch wurde einst ausgezeichnet vertragen.

übrigens treibt der skandal interessante blüten: die nachfrage der verbraucher nach pferdefleisch ist angeblich drastisch gestiegen. schmeckt lecker und ist gesund, sagen kenner.

wohl bekomm´s.

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Donnerstag, 7. Februar 2013
prinzipiell
während der papa in der küche steht und nachtessen macht, sitze ich mit dem objektsohnemann auf papas bett und diskutiere über spiele, die wir beide kennen.

"kannst du schach spielen?" fragt mich der lütte.
"prinzipiell schon, aber ich habe es nur sehr selten gespielt und es ist so lange her, dass man wohl sagen kann, ich bin im schach kein ernstzunehmender gegner."
"kannst du´s denn dann oder nicht", mault der kleine und zieht eine flappe.
"ich kenne so die regeln im groben, aber ich habe nie irgendwelche tricks gelernt."
"also kannst du´s NICHT", trompetet der lütte.
"im prinzip schon, wir könnten es durchaus spielen und für jemanden, der es gar nicht kann, sähe es sicherlich so aus, als könnte ich es, während ein schach-profi wie dein papa sich über meine züge garantiert kaputtlachen würde."

der sohnemann guckt, als hätte ich komplexe algebra-formeln von mir gegeben. dann wird es ihm offenbar zu dumm und er holt ein kartenspiel aus dem regal.
"kannst du das?" fragt er mich total genervt wie ein lehrer, der seinem zurückgebliebenen, faulen schüler eine letzte chance gibt.
ich muss schmunzeln und gucke auf die karten, uno, das habe ich auch schon sicherlich 18 jahre nicht mehr gespielt, doch ich glaube mich erinnern zu können, dass es im vergleich zu schach pipieinfach ist. ich nicke also und der sohnemann seufzt erleichtert, weil die abendgestaltung nun gerettet ist.

beim mischen fallen ihm die karten aus der hand und - angespannt vor hunger und müdigkeit nach einem langen tag - flippt er kurz aus und hat auch gleich tränen in den augen. ich ziehe das sich sträubende kind, das vom toben draußen noch nach frischer luft duftet, an mich heran und knuddle es, bis es sich beruhigt und mir die karten zum mischen gibt. ich kenne einen mischtrick, mit dem sich die karten in wenigen sekunden mischen lassen, und der sohnemann guckt fasziniert. dann gebe ich die karten aus.
"wie viele", frage ich.
"10", sagt der kleine, und als wir dann jeder zehn haben, "15!".
ich seufze und gebe noch jeweils fünf karten drauf.
dann geht es los. ich erinnere mich sofort: farbe auf farbe, oder zahl auf zahl und bei der letzten karte muss man "uno" sagen, sonst muss man neue vom stapel aufnehmen.

dann halte ich eine karte mit pfeilen in der hand und bin unsicher, was sie bedeutet.
"was bedeuten die pfeile?" frage ich.
"richtungswechsel", sagt der kleine, schon wieder genervt.
"also bin ich, wenn wir zu zweit spielen, noch mal dran, richtig?"
"jaaaaaaaaaa...."
ich spiele weiter und sage dann:
"ich hatte jetzt gedacht, das wäre die karte, mit der man die farbe ändern kann."
"nein!" der sohnemann lässt die karten sinken und sagt dann enttäuscht:
"du kannst das auch nicht richtig spielen!"
"doch, kann ich."
"nein, kannst du nicht! höchstens so... prinzipiell! aber nicht richtig!"
ich muss grinsen, weil ich es immer extrem süß finde, wenn der kleine meinen wortschatz adaptiert und ihn dann halbrichtig einsetzt.
"lass uns das zu ende machen und dann spielen wir revanche und dann verspreche ich dir, habe ich mich an alles erinnert und mach dich ratzfatz platt", schlage ich vor, aber plattgemacht werden will der objektsohnemann erst recht nicht, also verzieht er sich in die ecke des bettes, zieht die bettdecke bis zu den ohren hinauf und ist gnatschig, bis ich mein iphone aus der tasche ziehe und wir mein handy-spiel spielen, das der kleine so liebt.

als der papa ins zimmer kommt, sitzen wir einträchtig und aneinandergekuschelt im bett. das objekt lächelt und holt uns in die küche. es gibt einmal fleisch und einmal vegetarisch für mich.
"das hättest du nicht extra machen müssen", sage ich zum objekt.
"aber du magst doch kein fleisch, du bist doch vegetarierin."
"aber das ist hühnchen, das ess ich."
das objekt lässt verblüfft die gabel sinken und fragt dann:
"aber hühnchen ist doch fleisch?"
"naja, für mich eher nicht."
da mischt sich der objektsohnemann ein und meint:
"also isst sie kein fleisch, nur prinzipiell!
"hühnchen ess ich", verbessere ich. "ich weiß auch nicht, das ist für mich wie... wie eine pflanze."
"aber nur im prinzip!" schiebt der objektsohnemann noch mal nach. "weil eigentlich ist es keine pflanze."

das objekt guckt groß und verständnislos zwischen mir und dem sohnemann hin und her, bis ich mit den lippen lautlos "neues wort" forme und das objekt damit erleuchte.
dann essen wir zu ende. als ich die teller in die spüle stelle, huscht das objekt zum kühlschrank und verkündet:
"ich hab euch eine überraschung mitgebracht!"
der objektsohnemann kriegt glänzende augen und fragt:
"was denn?"
"ich hab nachtisch gekauft", sagt das objekt geheimnisvoll und hält die kühlschranktür zu.
"was denn, was denn", springt der kleine an seinem papa hoch.
"es gibt pudding mit sahne", verkündet das objekt da.
"oohhhh", sagt der sohnemann und setzt sich gleich wieder an den tisch.

"welche sorte willst du, vanille oder erdbeere?" fragt das objekt den kleinen.
da zieht der kleine wieder flappe und nuschelt enttäuscht:
"schoko, aber im prinzip vanille."
das objekt zieht die augenbrauen hoch. da es keinen schokopudding hat, stellt es den vanillepudding vor dem lütten auf den tisch und erdbeere an meinen platz.
"nein!" ruft der kleine da, "ich will keinen doofen vanillepudding!"
"du kannst auch erdbeere haben", sage ich, "ich brauche keinen pudding, ich bin sowieso satt."
"nein! ich will gar keinen pudding."
das objekt ist genervt, beherrscht sich aber und fragt dann ruhig nach:
"pass mal auf, aber du hast doch vorhin gesagt, du möchtest vanille?"
"ja!" weint der kleine jetzt lauthals, "aber doch nur im prinzip."

das objekt schaut etwas ratlos zu mir. ich versuche zu dolmetschen:
"ich denke, er meint, er mag am liebsten schoko, aber grundsätzlich auch vanille, nur heute nicht. stimmt das so?" stupse ich den kleinen an.
der nickt wild und schnieft.
"meine güte", seufzt das objekt. "und deshalb musst du jetzt heulen."
"jawohl!" braust der kleine wieder auf, "weil du verstehst gar nix!"

ich gucke zum objekt. an seiner stelle wäre ich spätestens jetzt ausgerastet. doch das objekt bleibt noch immer ruhig, denkt nach und fragt dann den kleinen, der noch immer schluchzt:
"kann das sein, dass du einfach nur müde bist?"
"nein!" schreit der sohnemann. "ich bin gar nicht müde!"
"doch", erwidert der papa fest. "im prinzip bist du sogar furchtbar müde und machst hier deswegen so ein theater. das finde ich scheiße, weil ich hab nämlich lieben besuch."
endlich, endlich beruhigt sich der kleine und gibt zu, dass er im prinzip doch ein kleines bisschen sehr müde sei, ganz prinzipiell zwar nur, aber prinzipiell genug, um sich vom papa über dessen breite schulter werfen und hinüber ins bett tragen zu lassen.

kaum, dass der kleine die matratze berührt, schläft er auch schon. das objekt macht ein kleines licht an, das den raum sanft und heimelig erleuchtet, weil der sohnemann nicht im dunkeln schlafen mag. dann schleichen wir zurück in die küche und rauchen und reden, bis ich sage, dass ich im prinzip ebenfalls müde sei und daher nach hause fahren würde. das objekt bietet mir an, dass ich doch im prinzip bleiben könne, aber ich weiß aus erfahrung, dass ein 1,60-m-bett für drei personen prinzipiell verdammt klein ist. außerdem strampelt und redet der kleine - ganz der vater - im schlaf, weshalb ich mich ständig erschrecke und aufwache. daher beschließe ich, nicht nur prinzipiell, sondern ganz praktisch und mit sofortiger wirkung nach hause zu radeln.

an der tür hält mich das objekt noch lange fest und sagt nachdenklich:
"manchmal macht mir der kleine angst, weil er genauso ist, wie ich als kind war: so wahnsinnig schnell verletzt und beleidigt, und immer hat er gleich den eindruck, dass er nicht verstanden wird."
"aber du machst das doch sehr gut", finde ich. "du bist so unheimlich geduldig und liebevoll. ich wäre da längst ausgeflippt."
"naja, ich will ja nicht die mittel meines vaters anwenden."
so viel andeutung liegt in diesem satz, dass ich innehalten und nachdenken muss, ob ich fragen kann oder darf, bis das objekt dann von selber sagt:
"die faust, meine ich, das war das mittel meines vaters."
da nehme ich das objekt noch mal fester in arme und küsse seine wange und schweige, weil es nichts zu sagen gibt.

schließlich fahre ich nach hause, satt, zufrieden, aber innerlich so bewegt, dass ich lange nicht einschlafen kann.

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Montag, 4. Februar 2013
search request
"was ist der tatsächliche grund für die absetzung der hinterseer-shows?"

ich war´s natürlich. das war ganz einfach. ich habe dem sender den entscheidenden hinweis gegeben, wie das mit hansis vorliebe für winter, schnee und schneemann bauen in wirklichkeit aussieht. das war hansi aber ganz recht. denn eigentlich wollte der schon lange nicht mehr doof rumträllern vor der letzten generation von rentern, die noch rente kriegen. er hat sich nun auf mein anraten als gärtner für die neverland-ranch von michael jackson beworben, wo er zu dessen lebzeiten schon immer gerne abhing, um interessante experimente mit pilzen, propofol und poppers zu veranstalten. gesellschaft leisten ihm dabei drei bumsfidele ommas aus einem katholischen altenheim. rainer brüderle hat sich bereits als besuch angekündigt, sobald er mit seiner privaten spanking-session mit berlusconi fertig ist. hansi freut sich schon auf das von rainer vorgeschlagene lustige spiel "rohrreiniger".

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