Mittwoch, 16. Januar 2013
es bewegt sich
ich bin eine hoffnungsvolle romantikerin und illusionistin, hab ich neulich auch dem ziwo geschrieben. illusionisten kriechen ziemlich langsam durchs leben und ähneln überhaupt nacktschnecken, denen ab und an einer auf den schwanz tritt. wir leben eher so zusammengekrümmt und mit fühlern eingezogen und erwarten von oben dunkle, dreckige schuhsohlen, aber nichts gutes. einfach, weil man als nacktschnecke ziemlich oft unangenehme begegnungen mit schuhsohlen hat. das liegt in der natur der sache.

just als ich neulich so nacktschneckig vor meinem pc saß und hoffnungslos bring-eh-nüscht-bewerbungen tippte, klingelte mein handy. am anderen ende der leitung war eine große agentur, die mich nun kennen lernen will.

na bitte. geht doch. ab und an funzelt auch mal einer einer nacktschnecke mit dem hoffnungsflutlicht vor die fühler.

natürlich hab ich mir sofort jegliche freude verboten. weil es wieder eine kack-agentur ist. und weil freude zum träumen anregt und träumen zum illusionieren und illusionen letzten endes bewirken, dass nichts so sein wird wie ich es mir wünsche und ich dann wieder wo rumsitze und an selbstmord denke.

aber eine flasche sekt gekauft hab ich trotzdem. und spontan jemanden eingeladen, der mir nette, unverbindliche und unromantische gesellschaft leistete. denn freude muss man rasch teilen und kleinsaufen. wegen der illusionsgefahr.

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Sonntag, 13. Januar 2013
rückwärtsrolle
nach einer beschissenen woche plingen samstags smsen auf meinem handy und kündigen mir partylaunige freunde an. nach sehr zurückhaltendem ausgehverhalten in den letzten wochen komme ich endlich wieder in feier-stimmung, schwinge mich in meine guten klamotten, schnüre die kampfstiefel und mache mich auf.

der türsteher winkt mich durch, an der bar bekomme ich einen kurzen spendiert und bestelle gleich noch einen cocktail hinterher. dann fallen mir meine freundin h. und meine neue bekannte j. um den hals. danach kommt k. auf mich zu und drückt mir einen kuss auf die wange. wir strahlen uns an und ich weiß: heute wird ein guter abend. ein k.-abend.

in der ecke im raucherraum sitzt das objekt, mit nassen haaren und sehr glasigem blick. es ist alleine und vollgedröhnt bis obenhin. es schlingt die arme um mich und presst seinen unterleib an meinen.
"du hast ganz nasse haare", sage ich.
"ich bin gerade durch den schnee geradelt, das war sooooo schön", nuschelt das objekt benommen und hält sich dabei an mir fest, weil es kaum mehr aufrecht stehen kann.
"was hast du denn gemacht", frage ich beunruhigt.
"ich hatte heute frei."
"das heißt, du hast den ganzen tag damit verbracht, dich wegzumachen."
das objekt spürt den vorwurf, zieht eine babyschnute und lallt:
"frau lehrerin, entschuldigung. aber ist mir gerade scheißegal."
ich hole aus und scheuere dem objekt eine, dass es klatscht.
es lächelt selig und sagt dann:
"du sieht so hübsch aus heute abend."

ich bin besorgt. so stoned habe ich das objekt seit monaten nicht mehr erlebt. ich bin mir sicher, dass es nicht nur gekifft und getrunken, sondern auch irgendwelche anderen downer eingeworfen hat.
auch k. hält deshalb abstand zum objekt.
"der rallt doch heute gar nix mehr", sagt k. kurz, als ich ihn darauf anspreche.

ich verbringe die nächste zeit mit h., j. und k.
h. lernt an der bar einen typen kennen. er hat sehr lange, fettige haare und ist extrem übergewichtig. es stellt sich raus, dass er ein blind date hat und auf irgendeine tusse wartet, die offenbar nicht kommt. h., die freundlich zu jedermann ist, fragt dies und jenes, bis der typ wissen will, wie alt sie ist.
"29", sagt h.
"aber du siehst aus wie mitte 30", haut der typ da raus. "das kommt bestimmt vom rauchen bei dir."
h., die mäßig raucht und keinen tag älter als 29 aussieht, guckt mich entsetzt an.
"na hör mal, das kannst du aber nicht einfach zu einer fremden frau sagen", sage ich zu dem typen.
"warum nicht", fragt der.
arschlochalarm, verstehe ich. trotzdem bleibe ich noch halbwegs didaktisch, als ich ihm erkläre:
"weil du doch auch nicht möchtest, dass jemand zu dir sagt, du siehst aus als wenn du zu oft bei burger king isst."
damit habe ich einen volltreffer gelandet. der typ ist tödlich beleidigt, vor allem, weil h. neben mir vor lachen zusammenbricht.

wir machen, dass wir wegkommen.
"wo ist eigentlich j. abgeblieben", wundert sich h.
"weiß nicht, hab die schon lange nicht mehr gesehen."
"hoffentlich ist nichts passiert, die hat heute ganz schön viel getrunken."
"was soll der denn passieren?"
"wenn sie getrunken hat, wirft sie sich immer irgendeinem typen an den hals", erläutert h.
"oha."
"ich geh sie mal suchen."
"denn bis nachher!"

als ich richtung couch steuere, begegne ich einem quietschfidelen objekt. offenbar hat die dröhnung nachgelassen, sodass es nun sehr ausgeglichen und wieder ansprechbar ist.
es strahlt mich an und küsst mich.
"du pheromonschleuder", sage ich mit weichen knien und wehre mich ein bisschen, während mich das objekt fester an sich zieht.
dann setzt es sich mit mir in die ecke, lümmelt sich lässig in den kissen und verschränkt die beine zum schneidersitz. die gesamte objektkörpersprache formiert sich zu einer einzigen einladung: fick mich. das objekt ahnt, was ich denke und grinst sich einen.
"hast du feuer", schnurrt es und streckt sich mit zippe zwischen den lippen zu mir herüber. als ich über die flamme meines feuerzeuges schiele, sehe ich zum glück k. auf uns zukommen. er setzt sich zwischen uns und entschärft die situation.

und plötzlich entdecke ich j. sie sitzt zusammengesunken auf einem barhocker, hat den kopf auf den tresen gelegt und schläft. ich gehe zu ihr, streiche ihr die haare aus dem gesicht und rüttle sie sanft. mehr als ein schnorcheln bewirke ich damit allerdings nicht.
ich hole h., die ebenfalls ratlos ist.
"was machen wir jetzt mit j.?"
"ich rufe ein taxi", entscheidet h. "die wohnt ja nicht so weit. aber ich muss sie bringen, die schafft es so nicht bis in die wohnung."
"warum hat sie sich denn so weggeschossen?"
"keine ahnung. das kenne ich gar nicht von ihr, sowas macht sie eigentlich nicht."
"schaffst du das oder soll ich mitkommen?"
"ach, das geht schon. bleib du nur."

ich gehe zurück zu k., der mir noch einen tequila spendiert. der knallt ordentlich rein und mir wird schummrig.
den rest des abends verbringe ich neben k. auf der couch, sage keinen ton mehr und kämpfe gegen die aufsteigende übelkeit.
"willst du nachher bei mir bleiben", fragt k.
"wenn du nichts dagegen hast, dass wir nicht ficken."
"ach quatsch. wir schlafen einfach. ich hab sowieso nen ganz schlimmen schädel."
"na dann ist ja alles super. das ist ja fast wie: schatz, ich hab migräne."
k. grinst und legt den arm um mich.
"na ihr turteltäubchen", sagt das objekt, das uns beobachtet. "schleppt ihr euch heute noch gegenseitig ab?"
"nee, ich schlüpf nur unter", sage ich. "mir ist schlecht."
"lass uns doch rausgehen", schlägt k. vor, "der abend ist sowieso gleich zu ende."

während k. meine jacke holt, stehe ich in der eccke und versuche, mich nicht zu übergeben. das objekt steht bei mir und guckt besorgt.
dann geht es raus in die kälte. die eisige luft wirkt wie ein faustschlag, ich fühle mich plötzlich maximal betrunken und merke, wie die knie nachgeben. objekt und k. fangen mich auf.
als ich wieder stehe, wird mir noch übler. ich klammere mich an die absperrung, und während k. aus der potenziellen kotz-zone geht, hält mich das objekt und sagt:
"tief durchatmen, morphine, ganz ruhig und tief. gleich wirds besser."
nach ein paar minuten habe ich mich wieder gefangen, nicht gekotzt und gehe ich kleinen trippelschritten zwischen k. und dem objekt untergeärmelt die straße entlang, bis wir bei k. sind. dort falle ich angezogen aufs bett und bin fast augenblicklich weg. im halbschlaf merke ich noch, wie mich k. in die arme nimmt. es stellt sich das tiefe gefühl von zufriedenheit und geborgenheit ein, und ich sinke tiefer in den schlund meiner träume.

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Dienstag, 8. Januar 2013
zusammen ist man weniger alleine
objektanruf.
"warum gings dir am samstag so mies?" will das objekt wissen.
"ich suche immer noch erfolgslos neue jobs."
"absage gekriegt?"
"nee, die blöden wichser machen sich nicht mal die mühe, auf meine nachfragen zu antworten. wahrscheinlich müsste ich mich da mit pumpgun vor deren schreibtischen positionieren und brüllen: UND? WAS IS NU? MACHS MAUL AUF ODER ICH PUSTE DEINEN SCHEIßMAC VOM TISCH, DU ARROGANTER MEDIENWICHSER!"
das objekt kichert.
"gleichzeitig hab ich versucht, mit meiner chefin zu reden und ihr zu sagen, dass ich so unstrukturiert nicht mehr arbeiten kann. es werden ja ständig mehr aufgaben. sie hat überhaupt nicht zugehört und wollte nur wissen, ob ich alle projekte erfolgreich am laufen habe."
das objekt kichert nicht mehr.
"scheiße."
"ja, voll scheiße!"

dann schweigen wir beide eine weile, bis ich frage, wie es dem objekt eigentlich gerade geht.
"nunja, ich arbeite viel und habe oft den kleinen. und suche immer noch eine wohnung."
"das wird in dem leben nix mehr", sage ich schroff, realistin, die ich bin.
"danke für die motivation", ist das objekt ein wenig angefressen. "ich weiß schon, dass ich höchstens in einer wg noch eine chance habe."
"dann zieh doch mit deiner sogenannten freundin zusammen. oder willste nicht, weil du dann noch unfreier bist?"
"nee, aber... ich weiß nicht. eher nicht."
"aber dein zimmerlein ist doch nicht so übel."
"nein, nein, das ist es auch nicht. aber dann bin ich bei dir und du wohnst hier so schön und friedlich... so nah am stadtpark... und im sommer, sagst du immer, gehst du in der alster nebenan schwimmen... das finde ich toll."
"kannst ja hier einziehen", sage ich spöttisch. "kurzer arbeitsweg, kinderfreundliche umgebung, gute verkehrsanbindung und internet ist auch schon da."

das objekt druckst ein wenig herum und meint dann:
"ich könnte mir das mit dir sogar vorstellen."
mir klappt der mund auf und wieder zu. als ich mich ein wenig gesammelt habe, frage ich:
"wie meinst du das denn nun?"
"naja, ich hab da halt mal drüber nachgedacht. so übergangsweise könnte man hier doch gut zusammenwohnen. du hast mich außerdem mal gefragt, wenn du die stadt verlassen würdest, ob ich dann deine wohnung will. und das angebot würde ich nicht ausschlagen."
"ich werde die stadt voraussichtlich nicht so schnell verlassen, da musst du dich schon noch ein wenig gedulden", blaffe ich.
"na los, zieh aus", neckt mich das objekt.
"opportunistenschwein", erwidere ich.

erneutes schweigen, dann setzt das objekt wieder an:
"mal ehrlich, morphine. eigentlich täte dir das doch auch gut, wenn du nicht immer so allein wärst."
"dir ist das tatsächlich ernst", frage ich.
"ja klar, warum denn nicht? wenn ich so drüber nachdenke, fällt mir nicht wirklich was ein, was ernsthaft dagegen spricht."
"für drei leute ist die wohnung zu klein", denke ich an den objektsohnemann.
"das könnte man schon irgendwie regeln. dann ist er halt mal eine zeitlang nur zwei tage die woche bei mir."
"du bist unordentlich und unzuverlässig."
"ich würde mir aber ganz viel mühe geben!"

bevor das objekt anbieten kann, dass es mir jeden abend die muschi lecken würde, sage ich schnell:
"naja, also probeweise könnte man das mal versuchen. für zwei wochen oder so. aber dann müssten wir uns eine größere wohnung zusammen nehmen. ich hab schon mal auf zwei zimmern gewohnt mit jemanden, das war schrecklich. obwohl du mir wahrscheinlich nicht so auf die nerven fällst."
"ja, drei zimmer müssten das auf jeden fall sein. oder vier, dann hätte der kleine sein reich und du dein büro."
"ist halt eine kostenfrage. also die einlage bei meiner genossenschaft würde ich natürlich übernehmen, ist ja auch eine super kapitalanlage. aber deinen mietanteil müsstest du voll bestreiten, da bin ich echt keine mutter theresa."
"ich kann so viel zahlen wie du", rechnet das objekt. "das wären also so 650 euro kalt, vielleicht 700."
"drei zimmer", sage ich, "mehr werden das nicht. warm würde ich gerne unter 850 bleiben."
"du, für mich wäre das ein lichtblick, so wie jetzt oder in einer größeren wohnung. und wir mögen uns doch!"
"vor allem, wenn du dann deinen weiberbesuch anschleppst."
"ach morphine, jetzt tu mal nicht so, als würdest du wie eine nonne leben!"
"na gut. lass uns das mal besprechen, wenn es akut wird."
"ja. aber nicht unter den teppich kehren!"
"dafür sorgst du schon, ich kenn dich."
"dann hab einen wundervollen, friedlichen abend, liebste morphine."
"tschüß du schleimer."

was sagt man dazu? ich finde die idee ganz fürchterlich. mein alter ego ist allerdings gerade dabei, sich ein wenig darin zu verlieben. das leben, ein traum.

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Samstag, 5. Januar 2013
antibiotikum
der objektsohnemann stromert durch meine wohnung, während ich mit seinem papi auf der homepage des arbeitsamts stöbere. ab und an scheppert was, da der sohnemann ähnlich wie der papa zum unabsichtlichen zerstören neigt. dann kommt er wieder ins wohnzimmer, schmiegt sich an mich und fragt ganz schüchtern:
"duhuuu... warum hast du antibiotikum in der küche liegen?"
ich stutze, da bei mir kein antibiotikum in der küche herumfliegt, weil ich keines nehme und ich medikamente normalerweise vor kinderhänden gut verstecke, um den lütten davor zu bewahren, sich meine psycho-smarties reinzuziehen. weiterhin bin ich ganz perplex, dass der kleine weiß, was ein antibiotikum ist.

"das kann nicht sein", erwidere ich erstmal.
"dohoch! ein halbes!"
der objektsohnemann flitzt in die küche und bringt dann tatsächlich eine halbe weiße tablette herein.
das objekt schaut mich fragend an und ich vermute, dass es auf irgendwelche drogen tippt und im sichergestellten material den beweis sieht, dass ich - wie es ab und an mutmaßt - doch nicht auf die kleinen chemischen freuden verzichte.

ich glotze auf die tablette und gerate selbst erstmal in erklärungsnot, zumal das ding tatsächlich aussieht wie ein halbes antibiotikum.
"wo hast du das denn gefunden?" frage ich den lütten.
"hinter der kaffeemaschine."
ich wundere mich noch einmal, denke scharf nach, dann endlich fällt es mir wie schuppen von den augen:
"das ist eine halbe mineralstofftablette! das ist kein antibiotikum, sondern ein ganz normales nahrungsergänzungsmittel!"

das objekt sieht eindeutig erleichtert aus, während der objektsohnemann von neuem fasziniert ist:
"und was kann man damit machen? wofür ist das gut?"
"da sind kalium und magnesium drin. das sind zwei ganz wichtige mineralstoffe, die gut sind für herz, nerven und muskeln."
"und warum brauchst du das?"
"brauchen kann man nicht sagen. es ist ein zusatz. beispielsweise wenn man einen wadenkrampf hat - das kennst du vielleicht auch..."
und der sohnemann nickt:
"das tut fies weh!"
"also sowas kann mit magnesiummangel zusammenhängen. wenn man dann so eine tablette nimmt, kommt der krampf so schnell nicht wieder."

der objektsohnemann guckt interessiert und fragt dann:
"kann ich die haben?"
"die lag offen rum, dann würde ich sie lieber wegschmeißen. außerdem brauchst du das nicht, du hast ja keine krämpfe. und wenn du vorbeugen willst, dann mach ich dir jetzt lieber eine apfelsaftschorle, da sind auch viele mineralstoffe drin."
"auja!"

der objektsohnemann springt begeistert auf, begleitet mich in die küche und das antibiotikum ist vergessen.
dann schnappt er sich mein handy und spielt friedlich ein spiel, während das objekt und ich den objektlebenslauf tunen und die unterlagen fürs arbeitsamt fertigmachen.

das objekt lächelt mich mehrmals von der seite an, drückt meine hand unter dem tisch und ich fühle mich für einen moment ganz zauberhaft familiär. dann fängt der objektsohnemann an, uns unter lautstarken "guck mal, guck mal"-rufen seine neuen hiphop-moves vorzuführen und bringt meine zimmerpflanze dabei zu fall. während der papa schimpft und den kleinen losschickt, um schaufel und besen zu holen, bin ich dann doch wieder sehr glücklich, dass der familienmoment kein lebenslänglicher ist.

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Freitag, 4. Januar 2013
preis der demokratie
17.98 € monatlich.



demokratieabgabe. für das grundrecht der pressefreiheit? für freie meinungsäußerung? oder doch bloß für den hohen lebensstandart? mein lebensstandart ist verdammt niedrig, wer zahlt dann meine gebühren?

fuck you. ihr wollt uns nicht nur abzocken, ihr wollt uns auch noch verarschen. in der satire liegt ein bitteres stück wahrheit:



mit verbotener liebe oder rosamunde-pilcher-filmen fühle ich mich auch total gut informiert. und vor allem so unabhängig.

hier haben wir schon über 29.000 unterschriften gegen die gez-zwangsgebühr. helfen sie mit! geben sie sich selbst eine stimme!

onlinepetition

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