Mittwoch, 21. Mai 2008
abschiedsgeschenke
wie ich sie mag. heute erhalten von meiner lieblingskollegin, mit: "ich will nicht, dass du gehst," und "du und dein humor, das wird mir so verdammt fehlen."


und nein, ich habe nicht in einem porno- und/oder sm-laden gearbeitet.

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Montag, 19. Mai 2008
das bin ich
das bin ich
meine neuen roten schuh
meine dunstabzugshaube
meine heuschnupfenallergie

das bin ich
mein schickes auto
meine eingeritzten arme
mein veganerrisotto zu abend

das bin ich
mein leid (selbstgebastelt)
meine imaginären freunde
meine welt (erlogen)

das bin ich (2.0)

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Sonntag, 18. Mai 2008
fürbitte
lieber wer auch immer du da oben im himmel sitzt und mich dauernd verarschst, sodass mein leben immer stärker einem desaster gleicht, in dem sich ärgernis an ärgernis reiht und reziprok verstärkt!
ich hätte gerne mal 5000 euro. 500 tun es auch fürs erste. und gefickt wird nicht, damit das mal klar ist.
amen.

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Freitag, 16. Mai 2008
smells like unterhosen-sp(i)rit
immer wieder unglaublich finde ich menschen (?), die die straße entlang gehen und sogar bei mittelstarken wind in der luft dieser straße eine derartige stinkelinie ihrer bloßen anwesenheit in form vom unrasiertheit, schweißigkeit, fetthaarigkeit und arschwasser hinterlassen können, dass man die noch zehn minuten später riecht.
haben sie schon einmal ihre nase in einen zwei wochen alten haufen durchgeschwitzter, von menstruationsblut und dem letzten durchfall gezeichneter wäsche gesteckt? genau so ist das.
und dann sehen sie ganz am ende der straße diesen inkarnierten gestank in einen fetten bmw steigen. und sie können nicht entscheiden: hartzIV-ler, der heimlich in einer öffentlichen toilette wohnt? unterhaltsschmarotzer, der seinen expartner per hygieneverweigerung aus der wohnung geekelt hat? glücklicher erbe, der seine familie aus versehen durch eigengeruch vergast hat?

sie werden es nie erfahren. sie wollen es auch gar nicht wissen. ehrlich.

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Mittwoch, 14. Mai 2008
operation hope
mit den ersten sonnenstrahlen steigt der reiter der morgenröte auf seinem weißen pferd über den horizont. mit silberhufen stürmt er die tränenschwere erde, in mähne und schweif weht hoffnung, dass der zauber des lebens eines tages auch diejenigen trifft, die im schlagschatten ihrer eigenen gabe stehen.
gestern abend ging ich in die knie, damit die gnade, die mich streifte, vielleicht doch noch auf mich fällt.


zwei stunden später kommt der rote reiter des tages und setzt das land in flammen. und alles knien hilft nicht angesichts der längst gekannten leeren himmel.

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nix los ohne moz(illa)
ich hab mozilla abgeschossen. ja, ich geb´s zu, ich war bei meinem über-proxy-anonym-surfen-experiment nicht so ganz expertenmäßig am werk. also, um offen zu sein, ein echtes greenhorn, das bin ich. jetzt ist mozilla tot bzw. verlangt benutzernamen/passwort, welches ich gar nicht habe. und der internet explorer macht keinen spaß. alles ist langsam und macht "klack", wenn was poppuppt.
ich glaube, ich schreibe bald wieder ne opera.
oder was meint ihr?

p.s.: das sind die wahren probleme! ja, endlich hab ich auch so eins!

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